Mai

24

2012

Handys sind nicht mehr wegzudenken

Abgelegt in Allgemein

Das erste Handy entstand zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Seit da an hat es sich enorm schnell weiterentwickelt und immer mehr Menschen haben sich ein Handy zum Telefonieren angeschafft. Der Handytrend ist immer weiter angestiegen und heutzutage ist es nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken, denn praktisch jeder besitzt ein solches Mobiltelefon.

Vorteile
Ein Handy zu besitzen hat viele Vorteile. Zum Beispiel kann jeder immer und überall mit Freunden telefonieren, bzw. ihnen eine Nachricht senden. Niemand muss mehr lästige Telefonzellen benutzen, wenn er ein wichtiges Gespräch führen möchte und gerade nicht zu Hause ist. Außerdem bietet das mobile Telefon Sicherheit. Bei Notfällen kann jeder sogar kostenlos den Notruf verständigen. Zudem vertreibt es Langeweile. Ob Musik hören, im Internet surfen oder Spiele spielen, mit einem Mobiltelefon ist so gut wie alles möglich.

Nachteile
Der größte Nachteil dieses mobilen Telefons ist jedoch sein Akku, der irgendwann versagt. Ist der Akku leer, ist das Mobiltelefon nicht mehr zu gebrauchen, bis es wieder aufgeladen wird. Deshalb ist darauf in wichtigen Situationen nicht immer Verlass. Außerdem kostet ein solches Telefon oft viel Geld. Bei zahlreichen SMS und Anrufen kann die Handy-Rechnung manchmal eine böse Überraschung sein. Der Handytrend ist mehr und mehr angestiegen und heutzutage wissen viele Menschen nicht mehr, wie sie ohne Mobiltelefon überleben sollten; sie sind Handysüchtig. Sie tragen ihr mobiles Telefon immer mit sich und sind rund um die Uhr erreichbar. Sie schreiben eine SMS nach der anderen oder surfen im Internet, bei Facebook oder Youtube. Viele handysüchtige Menschen legen sogar nachts beim schlafen ihr Mobiltelefon neben sich auf das Kopfkissen, um kein Gespräch oder keine Nachricht zu verpassen. Ohne es wissen sie nicht mehr, wie sie sich die Zeit vertreiben können.

Handymania
Das Buch Handymania von Günter Burkart verrät, wie das mobile Telefon das Leben der Menschen verändert hat und dass es aus dem Alltag vieler Personen nicht mehr wegzudenken ist.

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